
Der warme Wind, der uns seit Mitte Mai begleitet, hat nahtlos die sehr feuchte Zeit davor abgelöst. Die Nächte waren noch kühl und plötzlich ist es tagsüber sehr warm geworden (bis ca. 30°C) bei gleichzeitig warmen und anhaltendem Wind. Unsere Pflanzen sind dadurch viel zu schnell gewachsen (geschossen), was uns sicherlich einiges an Ernte kosten wird. Die Wurzelbildung war allerdings noch nicht soweit, dass der Wasserspeicher (siehe Bau von Hügelbeeten – Teil 1 und Bau von Hügelbeeten – Teil 2) von den Pflanzen gut erreicht wurde. Das Mulchen bringt sehr viel, dennoch mussten wir uns etwas überlegen, wie wir kurzfristig die Pflanzen mit Wasser versorgen können, damit sie nicht eingehen.
Anfangs wurde mit Gießkannen Wasser aus dem Rohrbach entnommen. Dieser führte aber an der Stelle zu wenig Wasser und musste etwas angestaut werden, um das Wasser besser aus dem Bach zu entnehmen. Nach ca. 3 Wochen anhaltende Dürre ohne einen Tropfen Regen musste mehr Wasser her, sodass eine Teichpumpe eingesetzt wurde.

Mühsames Gießen mit Gießkanne ohne angestauten Bach 
Mühsames Gießen mit Gießkanne ohne angestauten Bach 
Ein Staudamm wird errichtet 
Teichpumpe für mehr Wasser 
Wasser marsch 
Wasser marsch